Donnerstag, 04. Februar: Kostüme – Schminkplan – Staff

Viele Leute arbeiteten während des Theaterprojekts im Hintergrund, aber sie waren gerade so wichtig, wie die Darsteller auf der Bühne. Hinter den Kulissen spielten sich vor, während und nach dem Stück interessante Dinge ab… An dieser Stelle soll allen Lernenden der Kostüm-, Schmink- und Staffgruppe ein riesiges Dankeschön ausgesprochen werden.

© by Sebastian

Mittwoch, 03. Februar: Last Check bei der Musikgruppe

Die Musikgruppe war die ganze Woche schon daran, die Stücke die sie hatten, an das Theater anzupassen und zu schauen, dass sie die Stimmung anheben können. Mit ihren Liedern, die sie über 100 Mal gesungen haben, überzeugten sie jedoch schon vor dem Theater. Donika, die am Dienstag von Herrn Spörri frei bekommen hatte, hatte dort den Auftrag das Lied „Ave Maria“ auswendig zu lernen und zu beherrschen. Am Mittwoch kam das Lied dann zum ersten Mal im Theater vor. Als sie zu singen begann, sah man allen das Erstaunen vor dem Klang an. Sie betäubte für die Dauer des Liedes alle Zuschauer. Frau Tolis sprach ihr beim Feedback ein grosser Kompliment dafür aus.

© by Silvan

Mittwoch, 03. Februar: Die Generalprobe

Die Generalprobe begann am Mittwoch nachdem Herr Spörri die Schauspieler und die Tänzer darauf hingewiesen hatte, worauf sie zu achten haben. Danach gingen die Darsteller hinter die Bühne und zogen sich um. Die Generalprobe war aus meiner Sicht gut, doch Herr Spörri war nicht so überzeugt von dem Ganzen. Er bemängelte die fehlende Konzentration und Ausdauer, welche die Darsteller zeigten. Doch von all dem war am nächsten Morgen nicht mehr die Rede. Die Darsteller waren alle glücklich und freuten sich endlich vor dem grossen Publikum zu spielen.

© by Aleksej

Mittwoch, 03. Februar: Interview mit Tiffany

Heute ist der 3. Tag der zweiten Projektwoche und heute werden die letzten Vorbereitungen und Änderungen gemacht. Denn Morgen um 10:30 Uhr ist schon die erste Aufführung. Mir persönlich gefiel dir Projektwoche sehr gut, denn ich habe viele neue Lernende kennengelernt. Dazu wurden die Rollen sehr gut verteilt, alle Lernenden geben alles, damit es ein tolles Theater wird.

© by Tamir

Mittwoch, 03. Februar: Interview mit Kaja aus der Tanzgruppe

Heute am letzten Tag vor der ersten Aufführung müssen die letzten Details besprochen und geprobt werden. Die Tänzer und Tänzerinnen haben acht Tage internsiv trainiert, sie haben sehr schöne Tänze choreografiert. Mir gefallen die Paartänze und ihr letzter Tanz am besten, denn dort kann man sehen wie viel Spass sie dabei haben. Am Morgen wurden die Darsteller das erste Mal geschminkt. Ich konnte heute noch vor dem ersten grossen Auftritt ein Interview mit Kaja machen.

© by Alessa

Mittwoch, 03. Februar, Die Technik steuert alles

Es war schon fast 19.30 Uhr als am Montagabend die Techniker-Sitzung mit Herrn Spörri, dem Regisseur, begann. Sorgfältig gingen sie jede Szene des Stücks durch und erhielten genaue Anweisungen zum Licht und Ton, denn bei jeder Passage müssen die Techniker die Scheinwerfer, die Hintergrundmusik oder die Mikrophone neu justieren. Dies verlangt eine präzise Arbeitsweise und viel Konzentration. Das Timing ist dabei enorm wichtig, weil alles auf die Sekunde koordiniert werden muss, damit es den gewünschten Effekt erzielt.
Die Technikgruppe hat viel gearbeitet und eine hohe Präsenzzeit, denn ohne ihre Hilfe können die Darsteller nicht performen.
Am Dienstagmorgen war Vieles noch ein wenig verwirrt, weil die Klänge nicht zur richtigen Zeit abgespielt wurden und die Musik manchmal ein wenig zu laut oder etwas leise war. Aber dann, am Nachmittag, war das meiste in Ordnung.
Die Töne, die Musik, die Bilder waren bereit für das Theater und die Mikrofone wurden nochmals genau getestet und zum richtigen Zeitpunkt für die Musikgruppe eingesetzt.
Die Arbeit am Technikpult ist ganz schön spannend und enorm wichtig für das Gelingen des ganzen Projektes. Wir wünschen Herrn Brander und seinem Technikerteam viel Erfolg für die heutige Haupt- und Generalprobe.

© by Cleusia

Dienstag, 02. Februar – „Der Filmemacher: Jean-Claude“

Jean-Claude hatte einen speziellen Auftrag, denn er musste einen Dokumentarfilm über das ganze Theaterprojekt selber aufnehmen.
In der ersten Woche half Cleusia Jean-Claude beim Filmen. Am Montag nahmen sie die Tanzgruppe auf, wie sie verschiedene Choreografien geübt und probiert haben.
Sie haben mit der GoPro und der normalen Foto-Kamera alles aufgenommen und die verschiedenen Gruppen besucht.
Am Mittwoch ist er mit der Tanzgruppe nach Wädenswil gegangen wo sie schwierige Tanzpassagen im Spiegelraum geprobt haben.
Am Freitag hat er Interviews mit Herrn Spörri, Herrn Niederberger, Herrn Müller, Herrn Hills und zwei Lernenden der Tanzgruppe, Roy und Alessandra, geführt, doch es war für ihn schwierig sie zu verstehen, da er erst seit einem Jahr in der Schweiz lebt.
Am Nachmittag, hatte er ein grosses Interview mit Frau Tolis gemacht, in welchem das Konzept des Projektes näher beschrieben wurde. Insbesondere wurde die Arbeit der Tanzgruppe genauer dokumentiert.
Am Montag in der zweiten Woche ist er in der Pünthalle das ganze Stück aufnehmen gegangen. Er hat auch Szenen aus dem Backstage aufgenommen und von den Bühnenbauern, wie sie das Bett montiert haben.

© by Carla

Dienstag, 02. Februar, Ehrgeizige Bühnendarsteller

Heute Nachmittag startete die erste Probe mit den Kostümen. Am Anfang der Probe funktionierten die Lichter nicht und sie mussten improvisieren. Danach konnte das Technik-Team alles wieder retten. Ausgerechnet bei der ersten Probe mit den Kostümen streikten die Strom-Sicherungen.
Die Aufführung mit den Kostümen und den Requisiten wirkte aber viel professioneller, als diejenige am Morgen.
Die Schauspieler, Tänzer wie auch die Sänger bekamen Lob, obwohl es immer noch viele Kleinigkeiten hat, die noch nicht stimmen. Die Darsteller vergassen die Kleider auf der Bühne und das Timing war zwei bis dreimal nicht so gut.
Die Leistungssteigerung war klar ersichtlich, so dass wir mit Zuversicht dem morgigen Tag entgegenblicken.

© by Angi

Dienstag, 02. Februar, Erstaufführung!

Nach einem langen und intensiven Warm-Up mit Herrn Spörri, hatten die Darsteller am Morgen die erste vollständige Theaterprobe, zwar ohne Kostüme, dafür mit den instruierten Technikern. Leider waren alle Darsteller zu müde und auch zu leise. Die Techniker hatten verschiedene technische Probleme und das Timing stimmte nicht. Die Musik und die Special Effects waren entweder zu laut oder zu leise. Die Leistungen waren ungenügend. Viele konnten den Text nicht ganz oder vergassen wichtige Teile. Herr Spörris und Frau Tolis Kritik war hart. Sie waren sichtlich enttäuscht. Die Darsteller liessen vorerst etwas den Kopf hängen, doch dann wurden sie umso mehr angespornt und versprachen für den Nachmittag eine überzeugende Leistungssteigerung… ob das geklappt hat, erfahren Sie im nächsten Bericht…

© by Debora

Montag, 01.02.2016 – Die Pressegruppe

Heute hat die Pressegruppe, also wir, nicht besonders viel zu machen, denn heute wird gezügelt und wir können nur an einzelnen orten hin und wieder Fotos oder Filme machen. Doch Herr Virgilio hatte bereits eine Aufgabe für uns bereit. Einige von uns sortierten die Bilder und Videos in verschiedene Ordner ein. Die Aufgabe war es ausser dem die Bilder und Videos mit einem Passenden Namen zu beschriften. Da es etwa 1000 Bilder sind und etwa 50 Videos, ging das ganz schön lange. Doch noch vor dem Mittag war die Arbeit erledigt. Nach dem Mittag gibt es bereits mehr zu tun, nämlich wenn alle in der Mehrzweckhalle Pünt sind und dort mehr passiert. In der Pressegruppe herrscht immer eine gute Stimmung. Normalerweise haben wir mehr Arbeit zu tun, zum Beispiel war es unsere Aufgabe Flyer zu erstellen und Poster zu Drucken und die Bearbeitung der Fotos und Videos. Das wichtigste ist aber wahrscheinlich die Aktualisierung dieser Internet Seite.